Neues und Interessantes
aus unserem Autohaus
Becher spendet für das Fußballtunier behinderter und nichtbehinderter Sportler
Jörg Möllenbeck Geschäftsführer AUTOHAUS BECHER ( re.) übergibt Herrn Overlöper (Sonderschuldirektor) in Begleitung einiger Schüler und Lehrer, den Scheck. Die Geldspende ist für das Fußballtunier für behinderte und nichtbehinderte Sportler in der Turnhalle des Berufkollegs Wesel.
Das Tunier findet am Samstag, den 04. Februar 2012 statt.
Die Geldspende ist aus dem Erlös des im Dezember 2011 vorgestellten VOLKSWAGEN UP (aus Verkauf von Speisen und Getränken) entstanden.
23.12.2011
Becher macht Träume wahr
Es war ein aufregender Tag für Noah, Leon und Fabian. Das Autohaus Becher erfüllte den drei Fußballbegeisterten Jungs einen großen Traum. Sie trafen einen ihrer Helden, den Kapitän des FC Schalke 04, Benedikt Höwedes, und durften die Spieler als Balljungen begleiten.
Die drei Nachwuchsspieler des SV Biemenhorst und TuB Mussums sammelten begeistert Autogramme und nahmen viele tolle Fußball-Tipps mit nach Hause.
Bildunterzeile: Noah Rüger TuB Mussum, Leon Wilmers TuB Mussum, Fabian Wilmers SV Biemenhorst mit Schalke-Kapitän Benedikt Höwedes.
08.12.2011
Erfolgreicher Tag der offenen Tür bei Becher
Das Autohaus Becher in Wesel hat am 04. Dezember 2011 einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Die Besucher konnten sich dabei unter anderem den neuen VW UP ansehen.
05.12.2011
Drei Gewinner bei dem Spiel "Knack den Tresor"
Unter allen Teilnehmern am Gewinnspiel "Knack den Tresor" wurden jetzt noch drei Gewinner ausgelost.
1. Preis: Probefahrtwochenende im neuen VW UP
Frau Sandra Feldkamp
2. Preis: Autohaus Becher Gutschein im Wert von 100,-- Euro
Frau Petra Kleinkes
3. Preis: Autohaus Becher Gutschein im Wert von 50,-- Euro
Herrn Heinrich Goebbels
Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern!
28.11.2011
Kleiner Bruder ganz groß
Der Q3 rundet das SUV-Angebot von Audi nach unten hin perfekt ab
Das Segment der Geländelimousinen innerhalb des Audikonzerns hat Nachwuchs bekommen. Nach dem Q7 und dem Q5 gibt es jetzt das jüngste Baby der so genannten SUV’s, den Q3. Den durften wir auf Einladung der Firma Auto Becher in Wesel Probe fahren und dabei ausgiebig testen.
23.11.2011
Trikotspende für TUB Mussum
In neuen Trikots kann jetzt die D-Jugend der TuB Mussum bei den Meisterschafts- und Freundschaftsspielen auflaufen. Grund ist eine Spende des Autohauses Becher in Wesel und Hamminkeln, dessen Geschäftsführer Jörg Möllenbeck den kompletten Mannschafts-Trikotsatz an Maik Elting übergab. Möllenbeck ist selbst Mussumer und unterstützt die Jugendabteilung des Vereins bereits seit mehreren Jahren.
17.11.2011
Becher lädt ein:
Feiern Sie den "Up! Day" am 04.12.2011 mit uns
Die grösste kleine Überraschung des Jahres und zudem Gewinner des „Goldenen Lenkrads“ erwartet Sie am 04.12.2011 in Wesel bei Ihrem Autohaus Becher.
13.09.2011
Eine gute Tat auf Schalke:
Das Autohaus Becher spendet 1000 Euro an die gemeinnützige Stiftung „Schalke hilft“.
„Es gibt nichts Gutes außer man tut es.“ Das wusste schon Erich Kästner. Und dieses Motto verfolgt auch das Autohaus Becher. Bei der Vorstellung des neuen VW Tiguan trug Becher mit dem Verkauf von Speisen und Getränken einen Erlös von 1000 Euro zusammen, den das Unternehmen nun der Stiftung „Schalke hilft!“ übergeben konnte. Mit der Stiftung unterstützt der Fußballbundesligist gezielt Einrichtungen und Projekte für sozial benachteiligte Kinder und Familien in seiner Heimatregion.
Zur Scheckübergabe ließen sich Jörg und Birgit Möllenbeck vom Autohaus Becher begleiten. Die Jugendmannschaft D1 von T.u.B Mussum konnte sich hier das Spiel Schalke gegen Gladbach aus der VW Loge anschauen.
01.09.2011
Mit Motivation im Tank auf der Überholspur:
Das Autohaus Becher lebt seine besondere Firmenphilosophie. Das besondere Engagement ist nun erneut ausgezeichnet worden.
Wer Klaus Meckelholt begegnet, erlebt unweigerlich die Ausstrahlung dieses Mannes. Der Verkaufsleiter des Autohauses Becher wirkt positiv gelassen. Alle Widerwärtigkeiten des Alltags scheinen an ihm abzuprallen.
Vielleicht liegt das auch an der angenehmen Atmosphäre seines Arbeitsplatzes. Großzügig auf 4.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche verteilt, spaziert Meckelholt täglich zwischen A8, A1, Q7 und TT und streift an Phaeton, Polo, Golf und Seat Ibiza vorbei. Auf den 28.000 Quadratmetern Gesamtfläche des Autohauses in Wesel begegnen ihm dabei nicht nur weitere Traumautos der Marken Audi, VW und Seat, ihm begegnen vor allem noch mehr lächelnde Menschen. Unter ihnen natürlich auch Geschäftsführer Jörg Möllenbeck. Selbstbewusst und kompetent auftretend lässt er sich scheinbar durch nichts aus der Ruhe bringen und trägt damit dazu bei, dass seine Mitarbeiter Vertrauen in ihn und seine Arbeit haben. „Unser Job ist Leidenschaft“, sagt Möllenbeck und diese Leidenschaft teilen alle Mitarbeiter des Autohauses.
Autoverkäufer mögen ein schlechtes Image haben, doch das Image des Autohauses Becher bedarf es nicht an Politur. Verkaufsleiter Klaus Meckelholt ist so eben von Audi für sein Engagement ausgezeichnet worden. Sein persönlicher Umgang mit Kunden macht ihn nicht nur sympathisch, sondern auch zu einem der Top 20 Audi-Verkaufsleiter. Doch seine Auszeichnung beansprucht Meckleholt nicht für sich allein: „Diese Auszeichnung ist das Siegel für unsere Arbeit. Ich habe diesen Erfolg natürlich auch meinem Team zu verdanken“, so der Verkaufsleiter. Genauso stolz zeigt sich Geschäftsführer Möllenbeck: „Meine Mannschaft bewegt das hier – hochmotiviert und mit Leib und Seele bei der Sache.“
Tatsächlich unterscheidet sich die Atmosphäre im Autohaus Becher deutlich von anderen Autohäusern. Es ist nicht nur durch der hohe Spezialisierungsgrad der Mitarbeiter, die durch ständige Weiterbildung herausragenden Service bieten. Das in zwei Generationen geführte Familienunternehmen lebt in der hochtechnisierten Autowelt vor allem auch traditionelle Werte und geht gemeinsam mit seinen Mitarbeitern zielstrebig und ungehindert in Richtung Kundenzufriedenheit. Gemeinsam optimieren die Mitarbeiter Prozesse, regen Verbesserungen an und setzen diese selbstständig um. Hohe Ansprüche an sich selbst, werden dabei von der Geschäftsführung vorgelebt.
Zu diesem Selbstverständnis zählt auch die Talente aus den eignen Reihen zu fördern. Gemeinsame Feste zu feiern, bei denen mit Möllenbecks Kindern, auch die Kinder der Mitarbeiter auf Bobbycars durch das Autohaus rollen. „Es ist ein Geben und Nehmen“, sagt Möllenbeck.
Das Verhältnis untereinander gleicht dem einer Familie und genau das spüren auch die Kunden. In persönlicher Atmosphäre treffen Faszination für Technik und die Leidenschaft für schöne ästhetische Autos aufeinander. Aber es geht um mehr. Es geht ums Zuhören, Verstehen. Daher verwundert es wohl kaum, dass das Autohaus bei einem soeben durchgeführten Testkauf mit Glanz und Gloria Punkte sammelte. Den Kunden, egal ob er einen kleinen gebrauchten Polo möchte oder einen neuen A8 kauft zu betreuen und ihm das Optimum an Möglichkeiten zu bieten, ist oberste Devise.
Trotz der rasenden Entwicklung im Automobilsektor ist es Jörg Möllenbeck wichtig Transparenz zu schaffen. Auch die Vorgänge in der Werkstatt sind für Kunden daher absolut einsehbar. Die Profis für die verschiedenen Marken und Modelle sind dabei mehr als einfach nur bemüht, mit sehr viel Eigenengagement erreichen sie das Optimum für den Kunden.
Der familiäre Umgang miteinander, das Leben der Ziele und der Antrieb durch die gemeinsame Faszination Auto spricht für den Erfolg des Autohauses, welches auf eine 88 Jahre lange Tradition zurück blicken kann. „Man muss nicht immer der Erste sein, der auf einen Trend aufspringt“, sagt Möllenbeck zur Entwicklung seines Autohauses, „aber man muss den Zeitgeist entdecken.“ Mit dieser Verbindung aus nachhaltigen Werte und frischen Ideen hebt sich das Autohaus Becher eindeutig vom Markt ab.
15.08.2011
Mit einem guten Bauchgefühl
Das Autohaus Becher investiert in Transparenz und Offenheit
Muss das Auto in die Werkstatt gleicht dies fast einer Routineuntersuchung beim Zahnarzt. Irgendwie ist es unangenehm. Und insgeheim hofft man, relativ glimpflich davon zu kommen. Wird eine Diagnose gestellt, bleibt nichts, als die Prozedur über sich – oder vielmehr sein Auto - ergehen zu lassen. Ist der Werkstattleiter der Meinung, die Stoßdämpfer müssen gewechselt werden, werden sie halt gewechselt. Schließlich ist er der Fachmann. Zurück bleibt dennoch ein ungutes Bauchgefühl. Denn nicht immer lassen sich die Schritte in der Werkstatt nachvollziehen. Aber es geht auch anders. Besser.
„Transparenz und Offenheit ist das Wichtigste im Umgang mit Kunden“, sagt Jörg Möllenbeck, Juniorchef des Autohauses Becher.
Fernab von Lärm und Schmutz wird im Autohaus Becher der Wagen unter die Lupe genommen – immer mit dabei (falls er es wünscht) der Besitzer. In der hellen 100 Quadratmeter großen Halle der Dialog-Annahme wird der Wagen auf einer der zwei Hebebühnen in die Lüfte gehoben. Anschließend können KFZ-Meister und Autobesitzer gemeinsam nach dem Rechten sehen. Und wann hat man schon mal die Gelegenheit seinen Wagen von unten zu betrachten?
Wie der Name der Halle es bereits Preis gibt: Hier stehen Kunde und Werkstattleiter im Dialog. Der Autobesitzer bringt schlicht eine halbe Stunde Zeit mit und erhält einen „Sonderkurs“ in Fahrzeugkunde. Plausibel klärt der Fachmann über den Gesundheitszustand des Autos auf. Mit Hilfe von Schautafeln und Matieralmustern kann sich der Kunde ein genaues Bild machen, etwa von einer neuen und einer verschlissenen Bremsscheibe. Ein Blick unter sein Auto genügt, um zu wissen, wie sicher er unterwegs ist. Denn am Ende entscheidet er selbst vor Ort, was und wann repariert werden soll. Unangenehme Überraschungen sind somit ausgeschlossen. Zudem fördern Kommunikation und Transparenz das Vertrauen zwischen Kunde und Autohaus.
Neben dem turnusgemäßen Routinecheck gehen Fachmann und Autobesitzer in der Dialog-Annahme kleinen „Zimperleien“ auf den Grund. Sicher ist, hier wird das Anliegen des Kunden Ernst genommen. Denn wenn das Auto seltsame Geräusche von sich gibt, gestaltet es sich meist schwierig dem Rappeln oder Klappern nachzugehen. Mit Hilfe einer Rüttelplatte lässt sich in der Dialog-Annahme herausfinden, ob das merkwürdige Geräusch vom Fahrwerk stammt. Doch so manches Mal ist hier echte Detektivarbeit gefragt. Sogar eine Schraube, die sich nach einem Kleiderschrank-Transport in die Lüftung verirrt hatte, haben die Mitarbeiter des Autohauses Becher schon einmal nach intensiver Suche gefunden.
320.000 Euro hat das Unternehmen in den Neubau der im Dezember eröffneten Halle investiert, um seinen VW- und Seat-Kunden diesen Service zu bieten. Auch für die Erstellung von Unfall-Gutachten oder zur TÜV-Abnahme lässt sich die Halle der Dialog-Annahme nutzen. Ein erfreulicher Neben-Effekt: „Mit dem Neubau sind bei uns Kapazitäten in der Werkstatt frei geworden“, sagt Jörg Möllenbeck. Und diese werden im Autohaus Becher dringend benötigt. Erneut konnte Becher alle Auszubildenden übernehmen.







